Schlagwort-Archiv: Suchtprävention

Schmeckt nicht und ist ungesund

Klasse 6.2 der Gesamtschule gewinnt Preis mit einer Anti-Raucherkampagne

Fröndenberg. Einmal probiert und angeekelt ausgespuckt – so erging es einer Schülerin der Klasse 6.2 der Gesamtschule bei ihrem bislang einzigen Rauchversuch. Schmeckt nicht und ist ungesund, das ist auch die Meinung der übrigen Mitschülerinnen und Mitschüler. Und diese haben sie eindrucksvoll auf zwei großen Plakaten sichtbar gemacht. Die Portraits der Jugendlichen sind mit Sprechblasen versehen, in denen weitere Argumente gegen das Rauchen („weil ich ein langes Leben will“) zu lesen sind. Außerdem haben die jungen Nichtraucher Unterschriften in der ganzen Schule und auch von einigen Lehrern gegen den Nikotinkonsum gesammelt. Bei ihren Recherchen zum Thema rückte nicht nur die medizinische Seite in den Mittelpunkt. Erstaunt waren die Schüler über die finanziellen Auswirkungen. Wer nicht raucht, spart etwa 4000 Euro im Jahr, erklärte ein Schüler – der Rechnung liegt ein durchschnittlicher Verbrauch von ein bis zwei Schachteln Zigaretten pro Tag zugrunde.

Gestern wurden die Schüler für ihre Nichtraucherkampagne belohnt. Denn sie hatten ihren Beitrag beim Wettbewerb „Be smart – Don’t start“ eingereicht, den die AOK alljährlich landesweit an Schulen veranstaltet. Die Gesamtschulklasse landete auf dem ersten Platz im Kreis Unna. 200 Euro in die Klassenkasse gab es dafür von AOK-Pressesprecher Wolfgang Röller. In der Jury saßen auch Vertreter des Kreises Unna und der Suchthilfe. Sie alle lobten gestern noch einmal den Einsatz der Schüler und wünschten ihnen, dass sie niemals mit dem Rauchen starten.  ho-

Quelle: Hellweger Anzeiger, 30.05.2015/ Foto: Hesses

Leben in der „Alkohölle“

(Beitragsbild: Volker Timmerhoff vom Kommissariat Kriminalprävention, Streetworker Arne Vogt, Matthias Hund (Gesellschaft für Suchthilfe KreisUnna), Streetworkerin Imke Vogt und David Hofmann von der Drogenberatung Kreis Unna (v.l.))

Ein Theaterstück für Siebt- und Achtklässler zeigt die Gefahren des Alkohols

BERGKAMEN  Alkohölle – der Titel des Theaterstücks macht den Jugendlichen sofort  klar, worum es geht: Alkohol ist kein Mittel, um Probleme zu lösen und das Leben schöner  zu machen.
Wer Alkohol exzessiv und vor allem zu häufig trinkt, verwandelt sein Leben in eine Hölle. Am 8. und 9. Juni ist das Theaterstück für Siebt- und Achtklässler in Bergkamen zu sehen.

Alkohölle2 WA 13.05.2015
INFOKASTEN

Je zweimal pro Tag (siehe Infokasten) erleben sie, wie die 19-Jährige Lena Gefahr läuft, dem „Verführer“ Alkohol zu verfallen. „Das Tolle ist, dass die Schüler sich mit Lena identifizieren können. Sie ist jung und lustig – aber hat auch eine traurige Seite“, sagt Matthias Hundt. Der Mitarbeiter der Gemeinnützigen Gesellschaft für Suchthilfe im Kreis Unna stellte die Aktionstage gestern mit Volker Timmerhoff (Kommissariat Kriminalprävention der Kreispolizeibehörde), sowie den Bergkamener Streetworkern Imke Vogt und Arne Vogt vor. Die Aufführungen im studio theater sind nur ein Baustein, die das Netzwerk Prävention des Kreises im Rahmen der bundesweiten Suchtwoche zum Thema Alkohol in Bergkamen plant.

Das Theaterstück „Alkohölle“ zeigt auf eindrückliche Weise, wozu der exzesive Alkoholkonsum führen kann.

„Nur ein Theaterstück zu zeigen, ist zu wenig. Die Jugendlichen schauen sich das an und gehen durchaus betroffennach Hause – aber präventiv hat das nicht genug Kraft.“ Darum wollen die Netzwerkpartner auch Eltern und Lehrer mit ins Boot holen. Für die Lehrer gibt es eine Fortbildung. Bei dem Elternabend soll es zum Beispiel um den Kontakt zwischen Eltern und Kindern gehen. „Aber es ist schwierig, die Eltern zu erreichen“, sagt Timmerhoff. „Ich habe 1996 angefangen, Elternabende zu machen – damals waren rund 90 Prozent der Eltern da“, erzählt er. Diese Zeiten sind vorbei. Er erinnert sich daran, dass mal zwei kreisweite Elternabende angeboten wurden – ein Termin war in Kamen, der andere in Unna. „Bei beiden waren jeweils vielleicht 60 Eltern da.“ Die Schulen für das Projekt zu begeistern war einfacher: „Es haben sich alle weiterführenden Bergkamener Schulen angemeldet. Wir erreichen so etwa 800 Schüler“, sagt Hundt. Ein Novum: Das Stück „Alkohölle“ wird seit Jahren im Kreis gezeigt – bisher waren aber nie alle weiterführenden Schulen einer Stadt mit dabei.

Dass die Netzwerker die Warnung vor dem „Verführer Alkohol“ über die Bühne an die Jugendlichen herangetragen, hat einen einfachen Grund: „Reine Infoveranstaltungen bleiben nicht so gut hängen“, sagt Hundt. Darum sei die emotionale Ebene wichtig. „Wenn man über Gefühle im Zusammenhang mit Alkohol spricht – dann redet man über das Wesentliche.“ Über Gefühle sprechen und Fragen stellen können die Schüler auch nach der  Aufführung: Die Schauspieler vom „Theaterspiel – Beate Albrecht“ und die Netzwerkpartner stehen bei einer Podiumsdiskussion Rede und Antwort. Besonders eindrücklich dabei seien immer, so Hundt, die Erzählungen des einzigen Laienschauspielers in der Truppe. Er spielt Lenas Vater und ist selbst trockener Alkoholiker.
Dass sie die Jugendlichen so nicht völlig vom Alkoholkonsum abhalten können, ist ihnen klar. Aber je später sie damit in Berührung kommen und je verantwortungsbewusster sie damit umgehen – desto besser.

Quelle: Westfälischer Anzeiger 12.05.2015/    Fotos: Erhardt/ pr

Alkoholprävention an der Anne Frank Realschule Unna

Mehr als 122 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe der Anne Frank Realschule in Unna beschäftigten sich am Freitag, den 22.3., intensiv mit dem Thema Alkoholkonsum und dessen Missbrauch.

Geplant wurde die ganztägige Veranstaltung vom Kinder- und Jugendbüro der Kreisstadt Unna und der Lehrerin Frau Schmieding.

Die Schüler durchliefen hintereinander verschiedene Stationen, in denen sie sich mit verschiedenen Facetten des Alkoholkonsums und dessen Missbrauch befassten. So gestaltete die Polizei ein Projekt unter dem Titel “Alkohol im Straßenverkehr“, und zeigte hierdurch die Gefahren auf, die der Alkoholkonsum im Straßenverkehr auf sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer birgt.

Die DAK-Gesundheitskasse beschäftigte sich mit den gesundheitlichen Auswirkungen von Alkoholkonsum auf den Körper.

Das Evangelische Krankenhaus in Unna war mit einer Mitarbeiterin aus der Notaufnahme vertreten, die den Schülern über Alkoholvergiftung und die Patientenversorgung berichtet und das Kinder- und Jugendbüro veranstaltete ein Wissensquiz.

Die Präventionsfachkraft  der Suchthilfe im Kreis Unna gGmbH, Matthias Hundt, bot den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, mittels der sogenannten Rauschbrillen einen optischen und motorischen Alkoholrausch nachzuvollziehen. Nach viel Spaß beim Ausprobieren wurde den Schülerinnen und Schülern in den anschließenden Diskussionen allerdings sehr deutlich, welche Gefahren durch die alkoholbedingten  Beeinträchtigungen entstehen. Neben eingeschränkter Rundumsicht, Doppeltsehen, Fehleinschätzungen für Nähe und Entfernungen, Verwirrung, verzögerte Reaktionszeit wurde auch das Gefühl von Verunsicherung durch die Rauschbrillen erlebbar.

„Gerade auch die aktuellen Fälle aus Schwerte und Dortmund, in denen sich Jugendliche unter Alkoholeinfluss in lebensgefährliche Situationen brachten,  zeigen, wie wichtig eine frühzeitige Auseinandersetzung der Jugendlichen in diesem Alter mit dem Thema Alkoholkonsum ist“, sagte Matthias Hundt. „Solche Parcours bieten uns die Möglichkeit, nicht nur theoretisch mit den Jugendlichen über Alkohol zu sprechen, sondSchülerinnen der Anne Frank Realschule tragen die Rauschbrillenern das Thema auch erlebbar zu machen“, so Matthias Hundt weiter. Wichtig findet die Präventionsfachkraft die Kooperationen vor Ort. „Durch die Einbindung von Schule als wichtiger Lebensraum für Jugendliche, durch die Polizei und die Krankenhäuser können wir alle möglichen Folgen des Alkoholmissbrauchs durch Jugendliche aus erster Hand abbilden“, führt die Suchtpräventionskraft aus.

Die Suchthilfe im Kreis Unna gGmbH unterhält eine kreisweit tätige Suchtprävention in Lünen und in Unna. Die Suchtprävention erstreckt sich auf das Gebiet des gesamten Kreises Unna. Sie wird in Schulen, Kindertagesstätten, Einrichtungen der Jugendhilfe und der beruflichen und schulischen Aus- und Weiterbildung tätig und richtet sich sowohl an Kinder, Jugendliche und Erwachsene wie auch an Multiplikatoren (Pädagogen, Erzieher etc.).

„Methodenkoffer Alkoholprävention“

…Fortbildung zu praktischen Methoden der Alkoholprävention für Lehrer

Kreis Unna, 20.11.12 Des Deutschen liebste Feierdroge ist der Alkohol. Auch von Kindern und Jugendlichen wird der ‚Stimmungsmacher’ getestet. Um diese Zielgruppe mit Information und Aufklärung zu erreichen, stellt die Gemeinnützige Gesellschaft für Suchthilfe im Kreis Unna mbH Kontaktpersonen von jungen Menschen aus dem Kreis Unna neuerdings zwei  „Methodenkoffer zur Alkoholprävention“ kostenlosals Leihgabe zur Verfügung.

Jeder Koffer enthält interaktive Methoden zur Alkoholprävention, durch die die Jugendlichen Informationen zu Alkohol und Suchtentstehung erhalten sowie zum Austausch und Nachdenken angeregt werden. „Ein Quiz vermittelt spielerisch Wissen, ein Film thematisiert Alkohol im Straßenverkehr, Rauschbrillen simulieren eindrucksvoll einen Rausch und zeigen Auswirkungen auf Sicht, Reaktion und Motorik und der ‚Suchtverlauf’ erklärt, wie aus Genuss Sucht werden kann“, zählen Matthias Hundt und Gerd Klöpper, Mitarbeiter der Suchtprävention im Kreis Unna, auf.

Am Mittwoch, den 12.12.2012 findet in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr eine Fortbildungsveranstaltung für Lehrer aus dem Kreis Unna statt. Es besteht hier die Möglichkeit, die Methoden praktisch auszuprobieren, um sie anschließend „eins zu eins“ im Unterricht durchführen zu können. Eine Anmeldung zur Fortbildung ist bis zum 06.12.2012 bei der Suchthilfe gGmbH möglich.

Die Kosten für die Teilnahme belaufen sich auf 10,- Euro.

Alle weiterführenden Schulen im Kreis Unna erhalten in Kürze per E-Mail sämtliche wichtigen Informationen zur Fortbildung.

Großer Reiz „Alkohol“

Zwar geht der regelmäßige Alkoholkonsum bei Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren laut aktueller Drogenaffinitätsstudie von 17,9% (2010) auf 14,2% (2011) zurück, „Doch weiterhin übt Alkohol auf Jugendliche eine unwahrscheinlich hohe Anziehungskraft aus. Grundsätzlich ist gegen einen risikoarmen und verantwortungsbewussten Alkoholkonsum auch nichts zu sagen. Wird aber bereits in jungen Jahren, regelmäßig und/oder viel getrunken, überwiegen die Nachteile“, meint Matthias Hundt. Die Organe seien noch in der Entwicklung und damit viel anfälliger für die im Alkohol enthaltenen Giftstoffe. Wer früh und regelmäßig Alkohol trinkt, steigere außerdem das Risiko auch früh abhängig zu werden. Die Hauptgefahr liege aber vor allem darin, dass Jugendliche bei Alkoholexzessen Schäden, wie z. B. Alkoholvergiftungen, gesundheitliche Schäden, aggressive Entgleisungen oder Unfälle erleiden. Besonders Fahranfänger im Alter von 16 bis 24 Jahren seien überproportional häufig von schweren und tödlichen Verkehrsunfällen mit Fahrrad, Mofa oder Auto betroffen. Ein hoher Anteil dieser Unfälle ist auf Alkohol- und/ oder anderen Drogenkonsum zurückzuführen.

Prävention ohne erhobenen Zeigefinger

Der Methodenkoffer Alkoholprävention bietet die Möglichkeit, Schülern ohne erhobenen Zeigefinger über diese Gefahren zu informieren. Jede der rund 100 Fachstellen für Suchtprävention in Nordrhein-Westfalen verfügt über mindestens einen Koffer. Ermöglicht wurde dies durch das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen.

Fortbildung „Methodenkoffer Alkoholprävention“ am 12.12.2011, von 14.00 – 16.00 Uhr in den Räumlichkeiten der Gemeinnützigen Gesellschaft für Suchthilfe im Kreis Unna mbH, Bahnhofstr. 3, 59423 Unna,  Mail: praevention@suchthilfe-unna.de.

Teilnahmebeitrag: 10,- €

Anmeldeschluss:  Mittwoch, 06.12.2012

Anmeldung unter:

Gemeinnützige Gesellschaft für Suchthilfe im Kreis Unna mbH

Bahnhofstr. 3

59423 Unna

Telefon: 02303 – 2602

Fax:       02303 – 22436

E-Mail:   praevention@suchthilfe-unna.de

oder über das Kontaktformular dieser Seite.

Neue FreD – Kurse 2012

Die neuen Termine für die Frühinterventionskurse bei erstauffälligen Drogenkonsumenten (FreD) in unseren Beratungsstellen Unna und Lünen für das Jahr 2012 stehen fest.

Die Kurse finden an folgenden Terminen statt:

In der Beratungsstelle Unna:

1.    Kurs: 06.03.12; 08.03.12 und am 13.03.12

2.    Kurs: 25.09.12; 27.09.12 und am 02.10.12

In der Beratungsstelle Lünen:

1.    Kurs: 12.06.12; 14.06.12 und am 19.06.12

2.    Kurs: 04.12.12; 06.12.12 und am 11.12.12

 

Anmeldungen sind ab sofort über die Drogenberatungen Unna und Lünen möglich.

Mehr zu FreD erfahren Sie hier.

Der Stoff aus dem Chemielabor. Speed, Spice und Co.

Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung
Mechthild Dyckmans, Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Synthetische Drogen sind nach Cannabis die am häufigsten konsumierten illegalen Substanzen in Deutschland. Etwa 2 Mio. Erwachsene im Alter von 18 bis 64 Jahren haben bereits irgendwann einmal in ihrem Leben Amphetamine (Speed) konsumiert. Etwa 150.000 Erwachsene dieser Altersgruppe nehmen regelmäßig Amphetamine. Etwa 400.000 Erwachsene haben schon einmal neue synthetische Substanzen, d.h. Spice-ähnliche Produkte, wie Räuchermischungen oder auch Badesalze probiert.

Dazu erklärt die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans: „Vor besondere Herausforderungen stellen uns derzeit synthetische Substanzen, von denen immer wieder neue auf den Markt kommen. Diese Substanzen bergen unkalkulierbare gesundheitliche Risiken für die Konsumenten. Wir müssen uns deshalb sowohl in unseren Präventionsbemühungen als auch bei der strafrechtlichen Bekämpfung dieser Stoffe auf die neuen Herausforderungen einstellen.“

Ein Verbot neuer synthetischer Drogen kann derzeit erst nach einem aufwändigen Verfahren durch Unterstellung unter das Betäubungsmittelgesetz erreicht werden. Händler bewerben diese Substanzen bis zu ihrer Unterstellung gezielt als angeblich legale Alternative. Deshalb hat das Bundesministerium für Gesundheit ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, um Wege aufzuzeigen, wie effektiver auf diese Entwicklungen reagiert werden kann. Das Gutachten der Professoren Dr. Dieter Rössner und Dr. Wolfgang Voit von der Philipps-Universität Marburg zeigt auf, welche rechtlichen Möglichkeiten für ein schnelleres und wirkungsvolleres strafrechtliches Verbot bestehen. „Ich werde mich dafür einsetzen,“ so die Drogenbeauftragte, „dass wir auf Grundlage dieses Gutachtens das Betäubungsmittelrecht an die Herausforderungen des sich schnell verändernden Marktes synthetischer Drogen anpassen.“

Hinsichtlich der notwendigen Präventionsangebote stellt die Drogenbeauftragte fest: „Wir brauchen zielgruppenspezifische Präventionsangebote, um die Konsumenten über die Gefahren der neuen synthetischen Drogen aufzuklären. Bislang sind die Kenntnisse über die Konsumenten der neuen synthetischen Drogen noch gering.“ Deshalb hat das Bundesministerium für Gesundheit beim Centre for Drug Research, Frankfurt a.M. eine Konsumentenbefragung in Auftrag gegeben. Die nicht repräsentative Online-Befragung unter der Leitung von Dr. Bernd Werse, schafft eine erste Grundlage für eine gezielte Ausrichtung der Präventionsangebote in diesem Bereich. Die Umfrage ergab, dass 89% der Konsumenten männlich und im Schnitt 24 Jahre alt sind. Nahezu alle Befragten hatten Erfahrungen mit Cannabis, 80% auch mit anderen illegalen Drogen. Das deutet darauf hin, dass durch die neuen Substanzen in der Regel keine neue Konsumentengruppe für psychoaktive Substanzen angesprochen wird. Auffällig ist auch, dass die Konsumenten über eine deutlich überdurchschnittliche Schulbildung verfügen.